
- Schauen Sie ins Handbuch! Der Hersteller gibt dort empfohlene Schlauchdurchmesser an – lesen Sie diese sorgfältig durch, denn die korrekte Angabe spart Ihnen Zeit und Geld.
- Die drei wichtigsten Wörter beim Rasentrimmern: Schnur, Schnur, Schnur! Wenn Sie viel Schnur verbrauchen oder sie ständig reißt, verwenden Sie möglicherweise die falsche Stärke. Manche greifen zu einer dickeren Schnur, weil sie denken, damit dichteres Gestrüpp zu schneiden – ein Irrtum. Dadurch wird nur der Motor stärker belastet und die Schnur läuft langsamer.
- Das beste Trimmen gelingt bei voller Geschwindigkeit. Denken Sie daran, dass die Schneide von der Spitze des Fadens kommt, nicht von der Hälfte. Halten Sie den Faden daher möglichst weit außerhalb der dichten Bereiche, damit er nicht abnutzt oder in der Mitte bricht. So erzielen Sie möglicherweise einen schnelleren und saubereren Schnitt.

- Manche Rasentrimmer verfügen über automatische Fadenvorschubköpfe, die für einen bestimmten Fadendurchmesser ausgelegt sind. Dies kann beeinträchtigt werden, wenn Sie einen falschen Fadendurchmesser verwenden. Wählen Sie daher auch hier mit Bedacht.

- Für optimale Ergebnisse beginnen Sie vom Rand entfernt und arbeiten Sie sich zum Rand hin vor. Vermeiden Sie es, den Rasentrimmer bereits im zu schneidenden Gras zu starten, um einen sauberen Schnitt zu erzielen.
Machen Sie sich mit Ihrer Maschine vertraut und befolgen Sie diese einfachen Tipps für müheloses Trimmen und einen glatten Rasen in diesem Frühjahr.







